|
USA: voraussichtlicher Börsengang von Facebook an der Nasdaq
(Donnerstag, 17.Mai 2012) Unternehmen und Politik setzen die Bundesnetzagentur unter Druck. Die Aufsichtsbehörde kommt nicht mit der Bearbeitung von Anträgen hinterher, die für den Ausbau schneller Mobilfunknetze notwendig sind. Nach Angaben des Branchenverbands VATM stapeln sich bei der Bonner Behörde mittlerweile mehr als 8000 Anträge von Unternehmen wie Vodafone, Telefónica Deutschland, E-Plus und Deutsche Telekom.
"Die gesetzlich vorgesehene Bearbeitungszeit von maximal sechs Wochen wird sehr häufig um mehrere Monate überschritten", heißt es in einem Brandbrief von VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner, der der FTD vorliegt. Den Brief hatte Grützner Anfang Mai an die Bundesnetzagentur, den mit Bundes- und Landespolitikern besetzten Beirat der Behörde sowie an das Wirtschaftsministerium geschickt.
Die Mobilfunker bauen derzeit vor allem Netze für den schnellen Mobilfunkstandard LTE aus. Nachdem die Unternehmen bereits in neun Bundesländern die Ausbauverpflichtungen in den ländlichen Regionen erfüllt haben, können die Konzerne LTE nun auch in den Städten aufbauen. Weil sich dort das meiste Geld verdienen lässt, kommt die Verzögerungen den Netzbetreibern ungelegen. Unternehmen müssen sich jede Richtfunkstrecke und jede Mobilfunkantenne genehmigen lassen. Die Richtfunkverbindungen sind nötig, um die an Sendemasten ankommenden Datenströme per Funk an Stationen weiterzuleiten, die an schnelle Glasfaserleitungen angebunden sind.
Obwohl Verbände, Telekomkonzerne und Behörden seit Wochen im Gespräch sind, gibt es bislang kaum Besserung. Die Bundesnetzagentur sucht nach Angaben eines Sprechers nach neuem Personal, zudem arbeite man weiter an der Einführung einer neuen, schnelleren Software. Zusätzlich würden Anträge priorisiert, wenn diese für besondere Verzögerungen beim Netzausbau sorgten.
In der jüngsten Beiratssitzung am 7. Mai rügte die Politik: Man sehe "mit Sorge", dass die Umsetzung hinter den Erwartungen zurückbleibe. Es solle daher "zügig" Personal zur Bearbeitung zur Verfügung gestellt werden, heißt es im Beschluss des Gremiums. "Wir gehen davon aus, dass der neue Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, eine schnelle und pragmatische Lösung finden wird", schrieb Grützner in einer Mitteilung des Verbands vom Mittwoch. Dies sei der Branche bereits zugesichert worden.
(Donnerstag, 17.Mai 2012) Die Telekom startet auch in Augsburg und Wolfsburg LTE-Stadtnetze im Frequenzbereich um 1.800 Megahertz. Hierüber bietet das Unternehmen den Kunden Datenübertragungsraten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde im Downstream an. Doch nicht jedes in Deutschland verkaufte LTE-Handy unterstützt den Highspeed-Standard in diesem Frequenzbereich.
Augsburg und Wolfsburg sind die nächsten beiden Städte, in denen die Telekom ein LTE-1.800-Netz mit maximalen Datenraten von 100 Megabit pro Sekunde im Downstream ausrollt. Bislang hat der Bonner Konzern vor allem die Innenstadtbereiche mit dem Highspeed-Netz abgedeckt, in den kommenden Wochen und Monate soll die Netzverfügbarkeit auf andere Stadtteile ausgeweitet werden. Interessierte Nutzer können unter Datentarifen mit unterschiedlichen Bandbreiten-Begrenzungen und Highspeed-Volumina wählen, die zwischen 19,95 bis 69,95 Euro pro Monat kosten. Als Hardware für den mobilen Einsatz bietet die Telekom derzeit nur das Modem Speedstick LTE an, der im Telekom-Shop ohne Vertrag für 149,95 Euro oder mit Vertrag in der Regel für 4,95 Euro plus monatlich 10 Euro Hardware-Zuschlag erhältlich ist. Die volle Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 100 Megabit pro Sekunde wird den Kunden im mit Speedstick LTE 79,95 Euro pro Monat teuren Tarif Mobile Data XL bereitgestellt. LTE-Handys wird die Telekom ihren Kunden erst im Sommer dieses Jahres anbieten.
LTE-Netze im Frequenzbereich um 1.800 Megahertz bietet die Telekom auch in Teilen von Köln, Frankfurt am Main, Bonn, München, Hamburg und Leipzig an. Nicht jedes derzeit in Deutschland erhältliche LTE-Handy kann hier für LTE-Datenübertragungen eingesetzt werden: Das HTC Velocity 4G, das mittlerweile auch den Weg in die deutschen Online-Shops gefunden hat, unterstützt zum Beispiel diesen Frequenzbereich nicht, wie ihr in unserem aktuellen LTE-Handyvergleich nachlesen könnt. In anderen Regionen setzt das Unternehmen dagegen beim LTE-Netzausbau wie Vodafone und Telefónica Germany (O2) auf den langwelligen Frequenzbereich um 800 Megahertz. Der Bereich um 2.600 Megahertz wird in Deutschland noch nicht kommerziell eingesetzt.
Bis zum Jahresende will die Telekom mit ihrem LTE-Netz bis zu 1.000 Standorte mit einem Radius von bis zu zehn Kilometern abgedeckt haben. Damit alle Haushalte im Umkreis eines Standortes eine schnelle Internet-Verbindung nutzen können, bietet sie den Zugang zunächst mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde beim Herunterladen und 1,4 Megabit pro Sekunde beim Hochladen an. Zudem soll bis Jahresende das LTE-Netz der Telekom in rund 100 Städten zur Verfügung stehen. Alternativ bietet der Bonner Mobilfunkbetreiber in fast seinem gesamten UMTS-Netz Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 42,2 Megabit pro Sekunde im Downstream via Doppelkanal-HSPA (DC-HSPA) an.
(Donnerstag, 17.Mai 2012) Die Deutsche Telekom plant, künftig auch die Nutzung des LTE-Netzes im Ausland zu ermöglichen. Wie aus einem offenbar von der Telekom stammenden PDF-Dokument hervorgeht, das im Forum von Android-Hilfe.de gepostet wurde, will das Unternehmen im kommenden Jahr die netztechnischen Voraussetzungen schaffen, um den Zugang zu den LTE-Netzen der Roaming-Partner zu ermöglichen.
Weitere Voraussetzung für LTE-Roaming seien entsprechende Verträge mit den Netzbetreibern im Ausland. Bereits nach dem Start der UMTS-Netze waren hier separate Roaming-Vereinbarungen erforderlich, da die bestehenden Verträge für GSM nicht automatisch auch für den neuen Netzstandard galten. Diese Situation wiederholt sich nun bei der LTE-Einführung.
Die Telekom merkt weiter an, die Endgeräte müssten nach der Freigabe der LTE-Nutzung im Ausland auch die in den jeweiligen Ländern genutzten Frequenzbereiche abdecken. Das Beispiel des aktuellen Apple-iPad-Modells zeigt, dass es hier große Unterschiede gibt. So unterstützt das iPad zwar die amerikanischen LTE-Frequenzen, nicht aber die in Europa genutzten Bänder um 800, 1800 und 2600 MHz.
Wie aus der Telekom-Präsentation weiter hervorgeht, plant der Netzbetreiber, ab Anfang 2013 auch die Nutzung des LTE-Netzes mit Prepaidkarten freizugeben. Seit Mitte vergangenen Jahres hat die Telekom bereits alle SIM-Karten aus Postpaid-Verträgen für das 4G-Netz freigeschaltet. Kunden, die eine Prepaidkarte nutzen, sind derzeit aber noch außen vor.
Nicht bekannt ist, welche Angebote es für Prepaidkunden geben soll. Denkbar wäre, dass die Telekom zunächst Datenkarten in Verbindung mit Surfsticks vermarktet, während es XtraPacs mit einem LTE-Smartphone erst zu einem späteren Zeitpunkt gibt.
Voraussichtlich erst 2014 soll es Angebote für die IP-basierte Sprachtelefonie im LTE-Netz geben, wie das Telekom-Dokument weiter verrät. Bis dahin wird es - wie schon bei Vodafone - Endgeräte geben, die für Telefongespräche automatisch ins GSM- oder UMTS-Netz wechseln. Bislang ist Vodafone der einzige deutsche Mobilfunk-Netzbetreiber, bei dem LTE-Smartphones erhältlich sind. o2 startet mit entsprechenden Angeboten im Juli und auch die Telekom beabsichtigt, im Sommer erste Handys auf den Markt zu bringen, mit denen sich das 4G-Netz nutzen lässt.
(Mittwoch, 16.Mai 2012) Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, werden die Karten nach dem für Ende Juli geplanten Abgang von Europa-Chef Michel Combes neu gemischt. Combes verlässt Vodafone, um den französischen Mobilfunker SFR zu führen. Ein Szenario ist demnach die Trennung der Europa-Sparte in West- und Osteuropa und der Türkei. Ein Vodafone-Sprecher wollte dem Bericht zufolge Pläne zur Neuorganisation der Sparte nicht kommentieren.
Bisher sind neben Deutschland, Großbritannien, Irland, Italien, Spanien, Portugal, Griechenland, den Niederlanden und Malta auch die osteuropäischen Staaten Albanien, Tschechien, Ungarn und Rumänien in der Europa-Sparte zusammengefasst. Auch die Türkei wird ihr zugeordnet.
Das Türkei-Geschäft wachse besonders stark, passe aber nicht recht in die bisherige Struktur, zitierte Bloomberg Unternehmenschef Vittorio Colao vor einer Woche. „Es gehört weder in die weitentwickelten Märkte Europas, noch ist es ein reiner Wachstumsmarkt. Es ist beides gleichzeitig“, hatte Colao am 10. Mai Bloomberg TV gesagt.
Vodafone will den westeuropäischen Markt, der den größten Beitrag zum Umsatz leistet, neu angehen. Das größte Problem sind schrumpfende Mobilfunkausgaben in Griechenland, Italien, Spanien und Portugal. Eine Westeuropasparte hätte mehr als 14 Milliarden britische Pfund (17,6 Mrd Euro) in den sechs Monaten bis Ende September 2011 umgesetzt. Am 22. Mai will der Konzern seine Bilanz für das gesamte Geschäftsjahr vorlegen.
Lissabon (Donnerstag, 17.Mai 2012) Wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, verbesserte sich der Umsatz auf 1,72 Mrd. Euro, nach 871,1 Mio. Euro im Vorjahr. Dabei resultierte der deutliche Umsatzanstieg vor allem aus der Erstkonsolidierung der brasilianischen Telekommunikations-Firmen OI und Contax. Bereinigt um Akquisitionen verzeichnete der führende Telekom-Konzern in Portugal angesichts der schwachen Entwicklung auf dem Heimatmarkt einen Umsatzrückgang von 2,7 Prozent. Beim EBITDA wurde ein Anstieg auf 571,7 Mio. Euro erzielt, nach 357,4 Mio. Euro im Vorjahr. Ohne die Berücksichtigung der oben genannten Konsolidierungseffekte wurde beim EBITDA auf vergleichbarer Basis ein Rückgang von 6,7 Prozent verzeichnet.
Beim Nettogewinn verbuchte Portugal Telecom einen Rückgang auf 56,5 Mio. Euro, nach 129,7 Mio. Euro im Vorjahr. Im Vorjahreszeitraum hatte der Konzern unter anderem von Einmaleffekten aus der Veräußerung von Beteiligungen profitiert. Außerdem sei die Zinsbelastung im Berichtszeitraum angesichts der zuletzt getätigten Übernahmen angestiegen.
Swisscom und Swisspro gehen Partnerschaft ein
Swisspro Solutions will durch die enge Zusammenarbeit mit Swisscom im Alcatel-Lucent-Enterprise-Bereich weiter an Marktanteil gewinnen und zu einem der wichtigsten Spieler in diesem Segment werden.
(Freitag, 18. Mai 2012) Swisscom und Swisspro Solutions gehen per 1. September 2012 eine enge Partnerschaft im Grosskunden-Segment mit Alcatel-Lucent-Enterprise-Lösungen ein. Die betrieblichen Dienstleistungen für das Alcatel-Lucent-Enterprise-Business von Swisscom Grossunternehmen werden laut einer Mitteilung neu von Swisspro Solutions abgehandelt, Swisscom bleibt aber für ihre Kunden Vertragspartner. "Mit dieser Partnerschaft werden wir unsere Vision, der grösste Alcatel-Lucent-Enterprise-Partner der Schweiz zu sein, einen grossen Schritt näher kommen", ist sich Bernard Frossard, Geschäftsführer von Swisspro Solutions, sicher. Durch die enge Zusammenarbeit sollen Kompetenzen sowie Ressourcen gebündelt sowie gegenseitig Synergien genutzt als auch ausgebaut werden.
HONGKONG (Mittwoch, 16.Mai 2012) Apple will bei seiner kommenden sechsten iPhone-Generation (iPhone 5), welches voraussichtlich im September bzw. Oktober 2012 auf den Markt kommen wird, auf ein größeres Display setzen, berichtet das Wall Street Journal mit Verweis auf asiatische Zulieferer.
Die Produktion für die mindestens 4-Zoll großen Displays soll bereits im nächsten Monat anlaufen. Im vorhergehenden iPhone 4S kam noch ein 3,5-Zoll Display zum Einsatz. Damit schlägt auch Apple einen Weg in Richtung größere Displays ein, nachdem zuvor auch schon Samsung mit dem Samsung Galaxy S III ein neues Smartphone mit einem 4,8-Zoll großen Display vorgestellt hatte. Bislang setzte Apple seit der Markteinführung des ersten iPhones im Jahr 2007 auf ein 3,5-Zoll große Displays bei seinen Smartphones. Im Zusammenhang mit der Herstellung des neuen iPhone-Displays arbeitet Apple gleich mit mehreren Partnern zusammen. So sollen die Displays unter anderem von LG Display, von Sharp und von Japan Display kommen.
TAIPEI (Mittwoch, 16.Mai 2012) Apple hat damit begonnen, seine iPhone-Bestellungen bei Produktionspartnern zurückzufahren. In Erwartung der sechsten iPhone-Generation sei die Nachfrage nachdem aktuellen iPhone-Modell zuletzt gesunken, meldet AppleInsider mit Verweis auf Sterne Agee Analyst Shaw Agee.
Apple hat nach Angaben des Analysten seine iPhone-Orders bei Auftragsherstellern um 20 bis 25 Prozent gegenüber dem Märzquartal reduziert, als das Unternehmen noch 35,1 Millionen iPhones ausliefern konnte. Die sechste Generation des iPhones dürfte im September bzw. im Oktober 2012 auf den Markt kommen. Schon im Vorjahr waren die Käufe in Erwartung der Markteinführung des iPhone 4S zurückgegangen, anschließend setzte aber ein Run auf das neue Apple-Smartphone ein.
Blackberry-User sind am unzufriedensten
Der Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) hat die unzufriedensten Kunden. Wie aus dem aktuellen American Customer Satisfaction Index (ACSI) hervorgeht, reiht sich das Unternehmen in puncto Usability ganz hinten bei den Handy-Anbietern ein.
(Freitag, 18. Mai 2012) Gerade einmal 69 von insgesamt 100 möglichen Punkten konnte die kanadische Firma im neuesten Index-Ranking erreichen und liegt damit klar hinter dem Branchenvorreiter Apple, der es auf 83 Punkte geschafft hat. "Dass Apple hier als Nummer eins gereiht wird, ist keine große Überraschung".
Das schlechte Abschneiden von RIM sei hingegen auch damit zu begründen, dass es einer der wenigen Hersteller ist, der noch eine echte Tastatur bei seinen Geräten verwendet. "Die anfänglichen Probleme bei der Bedienung virtueller Tastaturen sind mittlerweile überwunden. Im Smartphone-Bereich erwarten die User heute einfach einen Touchscreen", so der Handyexperte.
Vom Umstieg auf die beliebte berührungsempfindliche Bedienung will man beim BlackBerry-Hersteller aber nichts wissen. Thorsten Heins, der sich seit Anfang 2012 als neuer RIM-CEO versucht, hat bereits des Öfteren durchblicken lassen, dass er nichts von derartigen Plänen hält. Seiner Darstellung zufolge bleiben BlackBerrys mit Hardware-Keyboard weiterhin Marktführer im Bereich der Tastatur-Modelle. "Gerade im Business-Sektor gibt es noch zahlreiche User, die nicht auf eine echte Tastatur verzichten wollen", meint Herget. Ausschlaggebend hierfür sei die im Vergleich zur Touchscreen-Bedieung geringere Vertippungsrate.
Insgesamt wurden im aktuellen ACSI-Index, der auf der Auswertung von rund 70.000 Konsumentenbefragungen basiert, sieben Produzenten von Handys aufgelistet. An oberster Stelle der Kundenzufriedenheit findet sich wie gesagt Apple mit 83 Punkten. Auf den weiteren Plätzen folgen Nokia, HTC und LG mit jeweils 75 und Motorola mit 73 Punkten. Samsung, das zuletzt mit robusten Wachstumsraten bei den eigenen Handyverkäufen aufwarten konnte, schaffte es immerhin auf 71 Punkte.
NEU DEHLI (Mittwoch, 16.Mai 2012) Indiens führender Mobilfunknetzbetreiber Bharti Airtel befindet sich in fortgeschrittenen Gesprächen mit Qualcomm, um eine Beteiligung an Qualcomm India zu erwerben, berichtet die Economic Times.
Bharti Airtel will dabei die indischen Qualcomm-Partner an dem 4G-Venture in Indien herauskaufen, heißt es weiter. Qualcomm (Nasdaq: QCOM, WKN: 883121) hatte im Jahr 2010 rund eine Mrd. US-Dollar für den Kauf von 4G-Mobilfunklizenzen in Indien ausgegeben. In diesem Zusammenhang hat Qualcomm 26 Prozent an seinem Venture an die indischen Firmen Global Holding Corp und Tulip Telecom für 58 Mio. Dollar verkauft. Der Verkauf wurde notwendig, um die in Indien gültigen Gesetze für ausländische Investoren einzuhalten. Genau diesen 26%igen Anteil will nunmehr Bharti Airtel erwerben.
Das Qualcomm-Venture verfügt über eine Kapitalausstattung von 223 Mio. Dollar, wobei der Wert des Ventures mit über einer Mrd. Dollar taxiert wird. Sowohl Bharti Airtel als auch Qualcomm verhandeln nunmehr noch über den Preis. Bharti Airtel ist dabei gewillt, einen preislichen Aufschlag gegenüber dem Preis zu zahlen, den Global Holding und Tulip in 2010 bezahlt haben.
Geplant ist demnach, dass Bharti Airtel zusätzliche Investitionen in das Venture tätig, wobei neue Aktien an Bharti Airtel ausgegeben werden sollen. Damit würde sich der Qualcomm-Anteil an dem Venture weiter verwässern. Qualcomm will den Deal so schnell wie möglich unter Dach und Fach bringen, um den Rollout von weiteren Serviceangeboten in Indien voranzutreiben. Sollte Bharti Airtel an Board kommen, würde Qualcomm einen starken Carrier-Partner gewinnen, verzeichnete der indische Mobilfunker zuletzt rund 250 Millionen Kunden.
TAIPEI (Mittwoch, 16.Mai 2012) Weiterer Rückschlag für den taiwanischen Smartphone-Hersteller HTC Corp. Aufgrund des laufenden Patent-Disputs mit Apple in den USA, muss HTC die geplante Markteinführung seiner beiden neuen Smartphone-Telefone HTC One X und HTC Evo 4G LTE in den USA verschieben, wie Reuters berichtet.
Apple hatte gegen HTC im Dezember 2011 einen Teilsieg im Patentstreit errungen, wodurch die internationale Handelskammer (ITC) ein Einfuhrverbot für HTC-Handys verhängte, welche die entsprechende Technik verwenden. Daraufhin haben nunmehr die US-Zollbehörden zwei Smartphone-Modelle von HTC (HTC One X und HTC Evo 4G LTE) zunächst für unbestimmte Zeit zurückbehalten. Wann diese wieder freigegeben werden, konnte HTC noch nicht sagen.
(Mittwoch, 16.Mai 2012) Die Deutsche Telekom agiert künftig als Vertriebspartner für Google. Über ihre europäischen Landesgesellschaften will die Telekom die Suchwortanzeigen Adwords an mittelständische Unternehmen verkaufen. Außer in Deutschland umfasst die Partnerschaft zunächst den Vertrieb in Griechenland und Kroatien, wie eine Telekom-Sprecherin gegenüber ONEtoONE erklärte. Die Ausweitung auf weitere Länder sei in Planung.
„Die Bereicherung unseres Portfolios mit Google Adwords ist für die Telekom ein wichtiger Baustein, um unsere bestehenden Beziehungen mit kleinen und mittleren Unternehmen weiter erfolgreich auszubauen", erklärt Dr. Gunnar Pahnke, Leiter Strategie Europa bei der Deutschen Telekom. Wie eine Sprecherin erklärte, erfolgt der Vertrieb von Adwords offenbar über die Telekom-Tochter De Te Medien. Diese verfügt wegen der von ihr ebenfalls angebotenen Unternehmensverzeichnisse wie etwa die Gelben Seiten bereits über einen Kundenstamm im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).
Mit den Gelben Seiten war Google bereits 2009 eine Kooperation eingegangen. Damals hatten beide Unternehmen miteinander vereinbart, dass Inhalte aus den Gelben Seiten im Dienst von Google integriert werden. Nun will die Telekom die strategische Partnerschaft mit Google ausbauen.
Google kooperiert bereits seit einigen Jahren mit so genannten „Premium-KMU-Partnern“ beim Vertrieb von Adwords. In Deutschland verkaufen zehn Unternehmen die Suchwortanzeigen, darunter 1&1, Axel Springer, die Deutsche Post, Telegate, der TÜV Nord und die Holtzbrinck-Tochter Local Performance. Auf der offiziellen Website des Partnerprogramms ist die Telekom bzw. De Te Medien zurzeit noch nicht aufgelistet.
Die Telekom ist der erste deutschstämmige internationale Partner von Google. Schon zuvor haben andere Partner wie etwa die kanadische Suchmaschinenagentur Reach Local und der irische Lokalwerbeanbieter Truvo für Google Adwords in mehreren Ländern verkauft.
(Mittwoch, 16.Mai 2012) Die Nachfrage nach Highspeed-Internet nimmt stetig zu. Der Telekommunikationsanbieter Kabel Deutschland baut deshalb immer weiter seine Verfügbarkeitsgebiete aus. Nun hat Unternehmensangaben zufolge Kabel Deutschland Bayern und Thüringen in verschiedenen Gebieten mit Internetanschlüssen versorgt, die eine Downloadgeschwindigkeit von bis zu 100.000 Kbit/s ermöglichen. Circa 58.000 Anschlüsse hat Kabel Deutschland in Thüringen und Bayern auf diese Geschwindigkeit hin modernisiert. Über einen solchen Hochgeschwindigkeitsinternetanschluss können nun circa 80 Prozent der Haushalte im Internet-Ausbaugebiet von Kabel Deutschland verfügen. Der Ausbau wird von Kabel Deutschland im Laufe der kommenden Jahre fortgesetzt.
(Donnerstag, 17. Mai 2012) Facebook hat den grössten Börsengang eines Internet-Unternehmens aller Zeiten gestemmt. Das soziale Netzwerk konnte seine Aktien zum anvisierten Höchstpreis losschlagen. Facebook und seine Alteigentümer nahmen insgesamt 16 Milliarden Dollar ein. Pro Stück gingen die Anteilsscheine für 38 Dollar an die Investoren, teilte Facebook am späten Donnerstag mit. Das lag am oberen Ende der Preisspanne von 34 bis 38 Dollar.
Am Freitag wird die Aktie zum ersten Mal an der US-Technologiebörse Nasdaq gehandelt. Damit liegt die Gesamtbewertung des Internetunternehmens bei rund 104 Milliarden Dollar.
Facebook will das Maximum aus seinem Börsengang herausholen. Wegen der starken Nachfrage bietet das weltgrösste soziale Netzwerk ein Viertel mehr Aktien an als bislang geplant. Damit könnte die Erstemission der Superlative am Freitag in die Top Ten der grössten Börsengänge vorstossen. An die Anleger gebracht werden sollen nun rund 421 Millionen Aktien, wie Facebook in einer Mitteilung erklärte. Das sind 84 Millionen Titel mehr als bisher angestrebt.
Zuvor schon hat der Branchenprimus die Preisspanne für seine Aktien auf von 28 bis 35 Dollar je Papier auf 34 bis 38 Dollar angehoben. Bereits vor der Bekanntgabe des Ausgabepreises waren auf der Plattform von ETX Capital die Aktien handelbar, teilte das Brokerhaus mit. Zu dem Zeitpunkt kursierte das Facebook-Papier in einer Spanne von 37,39 bis 40,39 Dollar.
Unter den Technologieunternehmen steht Facebook für den mit Abstand grössten Börsengang aller Zeiten. Der US-Internetgigant Google etwa erzielte 2004 nur knapp 2 Milliarden Dollar. Die Nummer eins ist derzeit noch der deutsche Chipkonzern Infineon mit einem Erlös von 5,9 Milliarden Dollar.
Zusammen mit der sogenannten Mehrzuteilungsoption - eine Art Aktienreserve der beteiligten Banken - könnte der Börsengang von Facebook sogar auf bis zu 18,4 Milliarden Dollar anschwellen.
Damit würde Facebook an die beiden grössten Börsengänge der US- Geschichte anschliessen: Den Rekord hälte der Autokonzern General Motors, der nach seinem Neustart im Jahr 2010 beim weltgrössten Börsengang aller Zeiten 23,1 Milliarden Dollar einbrachte. Die Kreditkartenfirma Visa hatte 2008 inklusive Mehrzuteilung 19,7 Milliarden Dollar eingenommen.
Von den Einnahmen des Börsengangs fliessen Facebook selbst nur etwas mehr als die Hälfte zu. Der Rest geht an Geldgeber, die das Potenzial des Onlinetreffpunkts früh erkannt haben. Auch mit dem angepeilten Börsenwert deklassiert Facebook die anderen Technologiegrössen. Mit 93 bis 104 Milliarden Dollar wäre das Onlineportal mehr wert als die Computer-Riesen Hewlett-Packard und Dell zusammen.
Der 28-jährige Facebook-Gründer und Firmenchef Mark Zuckerberg bleibt auch nach dem Börsengang mit einem Stimmrechtsanteil von 57,5 Prozent Mehrheitseigner.
Der Rummel um Facebook sorgt unter Finanzmarktexperten für Staunen und Befremden zugleich. «Das ist mehr ein Spektakel, ein Medienereignis und ein kulturhistorischer Augenblick, als es ein Börsengang ist», sagte Analyst Max Wolff von GreenCrest Capital. Geschäftsmodelle und -daten spielten mittlerweile kaum eine Rolle mehr. Wolff erwartet, dass die Facebook-Aktie beim Debüt an der New Yorker Technologiebörse Nasdaq um etwa zehn Prozent zulegt.
(Mittwoch, 16.Mai 2012) Der neue Standard könnte Kabelverbindungen hinfällig machen. Dazu werden die bislang ungenutzten Frequenzbänder zwischen 300 GHz und 3 THz verwendet. Verbindungen sind allerdings nur auf eine Distanz von maximal zehn Metern möglich.
Japanische Forscher haben mit der "T-Ray"-Technologie einen neuen Rekord für die schnellste WLAN-Verbindung aufgestellt. Der neue Standard könnte bis zu 100 Gbit/s übertragen - fast 15-mal so viel wie mit dem kommenden 802.11ac-Standard in Hochleistungskonfigurationen. Um diese Werte zu erreichen bedienten sich die Forscher der bislang noch unbenutzten Frequenzbänder zwischen 300 Gigahertz und 3 Terahertz. Damit liegt man selbst mit dem niedrigsten Wert um das 60-fache über den von aktuellen WLAN-Standards genutzten Frequenzbändern.
Das war auch der Grund, wieso der Einsatz der WLAN-Technologie auf derartigen Frequenzbändern bislang nicht möglich war. Sie waren einfach zu kosten- und energieintensiv um in modernen Geräten wie Smartphones oder Tablets Verwendung zu finden. Das könnte sich nun ändern. Die Forscher demonstrierten ihren Prototypen bei einer Geschwindigkeit von 3 Gbit/s auf einer Frequenz von 542 GHz. Dieser soll nun weiter verbessert werden. Der größte Nachteil liegt derzeit noch in der geringen Reichweite - Verbindungen waren bislang nur auf maximal zehn Meter möglich.
Top-5 |
Kurs |
% |
TIPTEL AG |
0,034 |
+70 % |
STRATATEL LIMITED |
0,014 |
+40 % |
VOXX INTERNATIONAL CORP |
10,827 |
+19,44 % |
STOLBERGER TELECOM AG |
0,020 |
+17,65 % |
VELATEL GLOBAL COMMUNICATIONS INC |
0,007 |
+16,67 % |
Flop-5 |
Kurs |
% |
TELESTONE TECHNOLOGIES CORPORATION |
1,564 |
-18,03 % |
CELLCOM ISRAEL |
6,800 |
-15,14 % |
HELLENIC TELECOMMUNICATIONS ORGANIZATION SA |
1,676 |
-13,21 % |
REDLINE COMMUNICATIONS INC |
0,740 |
-12,11 % |
MOKO.MOBI LIMITED |
0,023 |
-11,54 % |
Top-Volumen |
Vol. (Euro) |
DEUTSCHE TELEKOM AG |
175,1 Mio. |
KABEL DEUTSCHLAND HOLDING AG |
11,0 Mio. |
DRILLISCH AG |
2,7 Mio. |
TELEFONICA SA |
1,3 Mio. |
ALCATEL-LUCENT |
606.372 |
Top-5 |
Kurs |
% |
DECISIONPOINT SYSTEMS INC |
0,938 |
+128,78 % |
ONLINE MARKETING SOLUTIONS AG |
23,000 |
+16,92 % |
SINA CORPORATION |
46,600 |
+13,22 % |
MYPHOTOALBUM |
0,019 |
+11,76 % |
PANDORA MEDIA INC |
8,651 |
+11,14 % |
Flop-5 |
Kurs |
% |
EDIETS.COM INC |
0,235 |
-45,22 % |
SINO-I TECHNOLOGY LTD |
0,002 |
-33,33 % |
PLAYHOUSE GROUP NV |
0,032 |
-31,91 % |
GOCONNECT LIMITED |
0,017 |
-19,05 % |
ZILLOW INC |
6,211 |
-15,84 % |
Top-Volumen |
Vol. (Euro) |
|
FREENET AG |
10,8 Mio. |
|
UNITED INTERNET AG |
6,4 Mio. |
|
XING AG |
2,6 Mio. |
|
TIPP24 SE |
1,5 Mio. |
|
QSC AG |
1,1 Mio. |
|
Top-5 |
Kurs |
% |
5BARZ INTERNATIONAL INC |
0,150 |
+66,67 % |
RADWARE LIMITED |
31,250 |
+17,04 % |
VECIMA NETWORKS |
2,784 |
+6,02 % |
EQUINIX INC |
127,86 |
+5,06 % |
VODATEL NETWORKS HOLDINGS LTD |
0,021 |
+5 % |
Flop-5 |
Kurs |
% |
ROUTE1 INC |
0,030 |
-28,57 % |
ROKKO HOLDINGS |
0,051 |
-10,53 % |
RIT TECHNOLOGIES LTD |
2,170 |
-9,20 % |
MERU NETWORKS INC |
1,437 |
-6,81 % |
F5 NETWORKS INC |
93,48 |
-4,66 % |
Top-Volumen |
Vol. (Euro) |
ADVA AG OPTICAL NETWORKING |
793.927 |
CISCO SYSTEMS INC |
407.556 |
F5 NETWORKS INC |
105.977 |
NET ONE SYSTEMS CO LTD |
5.918 |
EQUINIX INC |
4.253 |
Digicel has launched a mobile wallet service in the Pacific nation of Tonga, powered by a platform supplied by VeriFone.
O2 UK has announced the launch of a new business tariff that combines the company's mobile, landline and broadband services, along with a dedicated business support team.
Swedish mobile operator "3" has chosen RELEX's solution to manage and optimise replenishment of their stores and central warehouse.
The Bahamas Telecommunications Company (BTC) has signed a contract with Syniverse making it the network's preferred roaming, messaging, network and real-time intelligence solutions provider.
British Virgin Islands based Digicel has upgraded its EDGE network as the result of other upgrade work to prepare for the launch of HSPA+ services later this year.
India's Bharti Airtel has expanded its mobile banking service with Axis Bank.
Vodafone UK is offering small businesses a chance to win a free advertising spot on the Vodafone sponsored Formula 1 racing car.
Ciena Corp. (Nasdaq: CIEN), Alcatel-Lucent (NYSE: ALU) and Intune Networks start the Euronews ball rolling on what is not only Thursday but World Telecommunication and Information Society Day. Parteeeee!
Ciena has supplied its 100Gbit/s gear to SSE Telecoms , the U.K.'s fourth-largest network asset owner with 11,100 kilometers of optical cable. The utility firm, which sells dark fiber and lit capacity on a wholesale basis, has boosted the connections between its data centers by upgrading its existing Ciena 6500 Packet-Optical Platform deployments with the vendor's WaveLogic processors. Ciena now claims to have more than 120 100Gbit/s customers worldwide.
AlcaLu has settled its patent infringement case with Klausner Technologies Inc. , the intellectual property company that has had numerous legal run-ins over its "visual voicemail" patents. Cisco Systems Inc. (Nasdaq: CSCO), Avaya Inc. and Verizon Communications Inc. (NYSE: VZ) have all faced Klausner in court at one time or another.
Irish optical burst specialist Intune Networks has appointed former Ciena executive Arthur Smith as its chief operating officer, reports Groupe Intellex. Smith left Ciena in July 2010 after more than 13 years at the vendor. Earlier this year, Intune added technology entrepreneur Hermann Hauser to its board.
UK Broadband Ltd. , a subsidiary of Hong Kong's PCCW Ltd. (NYSE: PCW; Hong Kong: 0008), has been showing off its LTE TDD network in London's Southwark district to interested parties, Light Reading Mobile's Michelle Donegan among them. The UK Broadband network achieved 41.10 Mbit/s on the downlink and 2.91 Mbit/s on the uplink, whupping the behind of 3 's 3G network, which managed only 2.94 Mbit/s on the downlink and 1.5 Mbit/s on the uplink. And the MPV Michelle got to ride in was simply top-notch.
Hutchison Whampoa Ltd. (Hong Kong: 0013; Pink Sheets: HUWHY)'s legal eagles have asked a Dublin court to direct the examiner -- the court-appointed official who acts in Irish bankruptcy-type cases -- to look again at its bid for debt-laden eircom , reports Reuters. Hutchison already runs mobile operator 3 Ireland .
First-quarter earnings at Portugal Telecom SGPS SA (NYSE: PT) were down 56.5 percent year-on-year to €56 million (US$71 million), despite operating revenues being up 97 percent. This Reuters article has further details.
Yota , Iskratel Telekomunikacijski sistemi d.o.o. and Nokia Corp. (NYSE: NOK) do their thing in today's trot through the EMEA headlines.
Yota has launched its LTE service in Moscow, about a month later than planned, kick-starting what should be a complex race to attract mobile broadband customers in Russia. Yota, which built its core and radio access network with Huawei Technologies Co. Ltd. equipment, has already forged an MVNO deal with MegaFon , which will offer its own services over the Yota network, while similar talks are underway with other service providers. Meanwhile, Mobile TeleSystems OJSC (MTS) (NYSE: MBT) has tested its LTE TDD network in Moscow and plans to launch its services once the Russian authorities have awarded LTE licenses to other network operators, most likely in 2013, reports Telecompaper (subscription required), citing the Prime-Tass news agency.
Slovenian access infrastructure vendor Iskratel has taken advantage of "recent price drops in GPON technologies" to expand its range of fiber broadband access products, which it is showing off this week at the Sviaz-Expocomm in Moscow.
Nokia has accused Apple Inc. (Nasdaq: AAPL) of rigging the responses provided by its voice-activated iPhone "assistant," Siri, to the question "what is the best smartphone ever?" reports the BBC. Initially it was offering the Nokia Lumia 900 as the answer, but over the weekend the response mysteriously changed to "Wait ... there are other phones?"
A BT Group plc (NYSE: BT; London: BTA)-sponsored survey into the "bring your own device" (BYOD) phenomenon has found that 80 percent of IT managers think that enterprises with a BYOD policy hold a competitive advantage over other organisations, though only one in 10 of these same IT managers think that all BYOD users recognise the risks of such a policy. A small percent think that BYOD parties are as much fun as BYOB parties. (That last bit's made up.)
Deutsche Telekom AG (NYSE: DT) has extended its partnership with Google (Nasdaq: GOOG) for the supply of online advertising packages based on the search giant's AdWords program to small and medium-sized enterprises. The partnership applies right across Deutsche Telekom's European footprint.
The Tehran Times (we get it for the cartoons, really) reports that Iran's national data network is almost finished and will be launched within three months, according to a government spokesman.
Yet more evidence of the Free Mobile effect: Reuters reports that rival French operator Bouygues Telecom lost 379,000 mobile customers in the first quarter, as Iliad (Euronext: ILD)'s ultra-low-cost upstart tempted subscribers away.
|