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Feiertagsbedingt bleiben die Börsen in Schanghai geschlossen
01:30 KR/Samsung Electronics Co Ltd, Ergebnis 4Q, Seoul
(Freitag, 27.Januar 2012) Bei der Suche nach einem neuen Datenschutzbeauftragten für den Konzern scheint die Telekom fündig geworden zu sein. Thomas Kremer, 53, derzeit Chefjustiziar von Thyssen-Krupp, sei heißer Favorit für den Posten des Compliance-Vorstands, heißt es in Konzernkreisen. Eine Entscheidung werde der Aufsichtsrat Mitte Februar treffen. Kremer soll den 67-jährigen Manfred Balz beerben, dessen Vertrag im Oktober ausläuft. Offiziell gab es von der Telekom keinen Kommentar. Konzern-Chef René Obermann hatte lange jemand für den wichtigen Posten gesucht, den er nach den Datenskandalen bei dem Konzern geschaffen hatte. Im Oktober hatte die Staatssekretärin im Justizministerium, Birgit Grundmann (FDP), abgesagt. Davor war die frühere Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) im Gespräch gewesen.
Das griechische Telekommunikationsunternehmen OTE ist ab heutigem Donnerstag nicht mehr mit 20 Prozent an der Telekom Srbija beteiligt, die sich somit wieder in Staatseigentum befindet. Die Ende Dezember vereinbarte Transaktion wurde heute abgeschlossen. Das griechische Unternehmen erhielt 380 Mio. Euro für seinen Anteil ausbezahlt.
Wie die staatliche Presseagentur Tanjug berichtete, wird der serbische Staat an der Telekom auch künftig mit 80 Prozent beteiligt sein, der Telekom Srbija fallen die von Griechen zurückgekauften Anteile zu.
Nach Worten des Telekom-Chefs Branko Radujko wird sich das Unternehmen nun ausschließlich auf seine Weiterentwicklung, auf die Netzmodernisierung sowie die Förderung der Dienstleistungsqualität konzentrieren. "Wir werden innovativer und konkurrenzfähiger werden. Das Unternehmen wird somit an Wert gewinnen", versicherte Radujko gegenüber dem staatlichen TV-Sender RTS.
Der Rückkauf der OTE-Anteile wurde seitens der Telekom durch einen Konsortialkredit in Höhe von 470 Mio. Euro gesichert, die Erste Group Bank ist daran mit 140 Mio. Euro beteiligt. Laut Radujko wurden der OTE 320 Mio. Euro aus diesem Kredit und weitere 60 Mio. Euro aus den Eigenmitteln des Unternehmens ausbezahlt. Die restlichen 150 Millionen Euro sind für die Tilgung fälliger Schulden des Unternehmens bestimmt.
Zuletzt war die Telekom Austria an ihrem serbischen Konkurrenten interessiert, wollte aber im heurigen Frühjahr die von Belgrad geforderten 1,4 Mrd. Euro für 51 Prozent der Anteile nicht bezahlen, sodass die versuchte Übernahme scheiterte.
Wien (Donnerstag, 26.Januar 2012) Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss des österreichischen Nationalrates widmet sich ab heute, Donnerstag, zahlreichen Korruptionsfällen. Darunter ist auch der Sumpf um die teilstaatliche A1 (Telekom Austria). Zu Beginn müssen der Chef der Regulierungsbehörde, Georg Serentschy, und hochrangige Beamte des für Telekommunikation zuständigen Verkehrsministeriums Rede und Antwort stehen, später soll auch der ehemalige Minister Hubert Gorbach (BZÖ) vernommen werden. Am Mittwoch berichtete das Magazin News erneut aus den Ermittlungsakten des Bundesamtes für Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung. Demnach soll A1 einen Pseudo-Konkurrenten finanziert haben, um echten alternativen Anbietern das Wasser abzugraben.
Dem Bericht zu Folge soll im Jahr 2000 unter dem damaligen Telekom-Chef Heinz Sundt über eine Treuhandlösung ein scheinbarer Mitbewerber gegründet worden sein. Ziel sei gewesen, von der Telekom abwandernde Kunden abzufangen, damit sie nicht echten Konkurrenten Umsatz bescherten. Hauptkunden dieses heimlichen Telekom-Ablegers seien Österreichs Notare gewesen. Die Verluste des "Konkurrenten" seien jahrelang mit Telekom-Geld ausgeglichen worden. Die Staatsanwaltschaft gehe davon aus, dass dies 20 Millionen Euro gekostet habe. Den Namen der Strohmann-Firma verrät News nicht.
(Donnerstag, 26.Januar 2012) Ein Unbekannter hat den Online-Shop von T-Mobile Austria und tele.ring gehackt und möglicherweise auf Kundendaten zugegriffen. Das gab das Unternehmen am Donnerstag in einer Presseaussendung bekannt. Zugleich versicherte T-Mobile, dass sensible Informationen wie Bank- und Kreditkarten-Daten nicht betroffen waren. "Die Sicherheitslücke ist sofort nach dem Angriff geschlossen worden", sagte Unternehmenssprecherin Christina Laggner. Die Sicherheit der angegriffenen Server könne wieder garantiert werden.
Der Hacker, dem es gelungen war, die Sicherheitsbarrieren zu überwinden, könnte theoretisch Einblick in die Daten von mehr als 100.000 Kunden gehabt und Namen, Kontaktdaten und Kundenkennwörter ausspioniert haben. T-Mobile Austria hat bereits damit begonnen, die potenziell betroffenen Kunden (am 26. und am 27. Januar) per E-Mail oder SMS über den Vorfall zu informieren. Alle Online-Shop-Kunden werden ersucht, sicherheitshalber ihre Kundenkennwörter zu ändern.
Unter www.t-mobile.at oder www.telering.at kann über die Serviceplattform "My T-Mobile" bzw. "My tele.ring" das Kundenkennwort geändert werden.
"Es besteht kein Grund zur Panik, weil der Hacker keinen Zugriff auf kritische Daten gehabt hat", stellte Laggner fest. Es könne ausgeschlossen werden, dass der Eindringling mit den ausgespähten Daten finanzielle Transaktionen zulasten ahnungsloser Kunden getätigt hat. Über den Zeitpunkt und die Art des Angriffs wollte T-Mobile aus Sicherheitsgründen keine Angaben machen. Ein Team aus internen Sicherheitsexperten arbeite im Moment an der Aufklärung des unbefugten Zugriffes. T-Mobile stellt unter www.t-mobile.at/datensicherheit bzw. www.telering.at/datensicherheit eine Kundeninformation zur Verfügung.
(Freitag, 27.Januar 2012) Im vierten Quartal hat Nokia von Microsoft 250 Millionen Dollar Unterstützungsbonus erhalten, weil der finnische Hersteller dessen Betriebssystem einsetzt. Ausserdem muss Nokia deutlich weniger Lizenz-Gebühren entrichten als die Konkurrenz.
Im kürzlich veröffentlichten Geschäftsbericht von Nokia (Swiss IT Reseller berichtete) ist die Rede von einem üppigen Bonus, den Microsoft dem finnischen Hersteller zur Unterstützung abgetreten hat. So hat Nokia alleine im vierten Quartal 2011 ganze 250 Millionen Dollar dafür erhalten, dass der Handy-Hersteller bei der Smartphone-Produktion ausschliesslich auf das Microsoft-Betriebssystem Windows Phone gesetzt hat. Gleichzeitig muss Nokia offenbar nur minimale Software-Lizenzgebühren für die Verwendung von Windows Phone entrichten. Die sogenannte "Plattform-Unterstützungs-Zahlung" von Microsoft ist laut Geschäftsbericht keine einmalige Angelegenheit: Im Laufe der Partnerschaft wird Nokia von Microsoft – zählt man die Unterstützungszahlungen und reduzierten Lizenzkosten zusammen – "Milliarden von Dollar" erhalten.
ESPOO (Donnerstag, 26.Januar 2012) Zum ersten Februar 2012 wird der Leiter des Design-Teams, Marko Ahtisaari das Amt des Executive Vice President Design übernehmen. Er berichtet damit direkt an CEO und President Stephen Elop. Ahtisaari leitet das Design Team bereits seit 2009. Er war verantwortlich für die Entwicklung kritischer Geräte wie dem Lumia 800. Ahtisaari war zuvor CEO und Mitgründer des sozialen Netzwerkes Dopplr. Ferner war er unter anderem Director of Design Strategy bei Nokia.
Nokia halbiert die Dividende
(Donnerstag, 26.Januar 2012) Der finnische Telekommunikationskonzern Nokia Corp. (ISIN: FI0009000681) wird seine nächste Hauptversammlung am 3. Mai 2012 in Helsinki abhalten. Dabei soll den Aktionären eine Dividende in Höhe von 0,20 Euro für das letzte Geschäftsjahr vorgeschlagen werden. Dies ist eine Halbierung gegenüber der Ausschüttung aus dem Vorjahr (0,40 Euro). Beim derzeitigen Aktienkurs von 4,30 Euro beträgt die aktuelle Dividendenrendite somit 4,65 Prozent.
Ex-Dividenden Tag ist der 4. Mai 2012. Die Auszahlung soll am bzw. um den 23. Mai 2012 erfolgen, wie Nokia heute mitteilte. Nokia verzeichnete im letzten Jahr einen Umsatzrückgang um 9 Prozent auf 38,66 Milliarden Euro. Es wurde ein operativer Verlust von 1,07 Milliarden Euro erwirtschaftet. Zum Jahresende verfügte Nokia üver liquide Mittel von 5,6 Milliarden Euro.
(Donnerstag, 26.Januar 2012) Die geplatzte Übernahme des Konkurrenten T-Mobile USA hat dem US-Telekommunikationsriesen AT&T tiefrote Zahlen beschert. Das Unternehmen machte im vierten Quartal des vergangenen Jahres unter dem Strich einen Verlust von 6,68 Mrd. Dollar (5,08 Mrd. Euro), wie AT&T am Donnerstag mitteilte. Im Gesamtjahr 2011 fiel der Gewinn nach Steuern auf 3,9 Mrd. Dollar. 2010 hatte der Konzern noch 19,2 Mrd. Dollar verdient. Der Umsatz stieg 2011 um zwei Prozent auf 126,7 Mrd. Dollar.
AT&T hatte im März 2011 angekündigt, die Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile USA für 39 Mrd. Dollar kaufen zu wollen. Diesen Plan gab der Konzern aufgrund des heftigen Widerstands der Wettbewerbshüter in den USA aber Ende des Jahres auf. In der Folge muss AT&T eine Entschädigung von vier Mrd. Dollar an T-Mobile USA zahlen. Die Telekom-Tochter hatte am Montag angekündigt, Frequenzen von AT&T übernehmen zu wollen - dies könnte die Schulden von AT&T nun etwas senken.
NEW YORK (Freitag, 27.Januar 2012) Der harte Wettbewerb in der Mobilfunkbranche setzte dem Unternehmen kurz vor der Übernahme durch den Internetkonzern Google zu.
Im Schlussquartal 2011 fiel ein Nettoverlust von 80 Millionen Dollar oder 27 Cents je Aktie an, wie der Konzern am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Damit verfehlte Motorola die Erwartungen von Analysten, die einen Gewinn von 0,06 Dollar je Aktie prognostiziert hatten.
Im vergangenen Jahr war im selben Zeitraum noch ein Gewinn von 80 Millionen Dollar oder 27 Cents je Aktie angefallen. Der Umsatz legte leicht auf 3,436 Milliarden Dollar von 3,425 Milliarden Dollar zu.
Anfang des Monats hatte Motorola bereits eine Umsatzwarnung herausgegeben. Neben der Konkurrenz durch das iPhone von Apple machen dem Konzern auch hohe Kosten für Rechtsstreitigkeiten zu schaffen.
In der Regel ist das vierte Quartal wegen des Weihnachtsgeschäfts der verkaufsstärkste Zeitraum im Jahr. Motorola setzte 10,5 Millionen Handys ab, davon 5,3 Millionen Smartphones. Im selben Zeitraum gingen bei Apple 37 Millionen iPhones über den Ladentisch.
Motorola hatte sich im vergangenen Jahr aufgespalten. Motorola Mobility stellt für Privatkunden Mobilfunkgeräte und Set-Top-Boxen für Fernsehgeräte her. Motorola Solutions ist auf Firmenkunden spezialisiert.
Zuletzt waren 5,3 Millionen Smartphones darunter und 200 000 Tablet-Computer. Zum Vergleich: Apple hatte im gleichen Zeitraum 37 Millionen seiner iPhones abgesetzt und mehr als 15 Millionen iPads. Trotz der Probleme blättert der Internetkonzern Google 12,5 Milliarden Dollar für Motorola hin, um damit seinen Vorstoß ins Smartphone-Geschäft abzusichern. Das Branchen-Urgestein verfügt über Tausende Patente, die Google in Auseinandersetzungen mit Apple oder Microsoft über sein Smartphone-Betriebssystem Android gut gebrauchen kann. Erst jüngst hat Motorola mit einer neuen US-Klage das iPhone 4S und den Online-Speicherdienst iCloud ins Visier genommen.
Beobachter gehen davon aus, dass Google die Klage zumindest abgesegnet hat, auch wenn Motorola offiziell noch eigenständig ist. Die Übernahme sollte eigentlich zum Jahreswechsel in trockenen Tüchern sein, doch die Wettbewerbshüter prüfen den Deal sehr akribisch, da Google seine Stellung im Smartphone-Geschäft weiter ausbauen würde. Android-Handys sind beliebter als Apples iPhone. Motorola rechnet nun mit einem Abschluss im Frühjahr.
PALO ALTO (Donnerstag, 26.Januar 2012) Der PC-Hersteller Hewlett-Packard (HP) setzte seine Pläne, das Mobile-Betriebssystem webOS für Drittentwickler zu öffnen, in die Tat um. Open webOS 1.0 soll demnach im September 2012 veröffentlicht werden, so VentureBeat.
In diesem Zusammenhang hat HP auch gleich sein Enyo 1.0 Javascript Framework veröffentlicht. HP hatte im Vorjahr versucht seine webOS-Sparte zu verkaufen, jedoch blieben diese Bemühungen erfolglos.
(Freitag, 27.Januar 2012) Dank des Smartphone-Booms hat der südkoreanische Technologiekonzern Samsung Electronics den Gewinn im Schlussquartal 2011 deutlich gesteigert. Es ist dies der höchste in der Firmen-Geschichte. Der Überschuss kletterte im Jahresvergleich um 17 Prozent auf vier Billionen Won (etwa 2,7 Milliarden Euro), wie der Weltmarktführer bei Speicherchips und LCD-Fernsehern am Freitag mitteilte. Der Umsatz stieg konzernweit um 13 Prozent auf 47,3 Billionen Won (32,1 Milliarden Euro).
Die Geschäfte waren demnach im Weihnachtsquartal durch die Nachfrage nach Smartphones und Flachbildschirmfernsehern angetrieben worden. Die Nachfrage nach Computer-Speicherchips (DRAMs) sei hingegen weiter schwach gewesen. Bei Spezialprodukten wie mobilen Speicherbausteinen sei jedoch aufgrund des Bedarfs für Smartphones und Tablet-Computer ein konstantes Wachstum verzeichnet worden.
Samsung hatte Apple im dritten Quartal beim Smartphone-Verkauf übertroffen. Es wird vermutet, dass der US-Konzern im vierten Quartal mit 37 Millionen verkauften iPhones wieder die Spitzenposition in dem Bereich eingenommen hat. Beide Unternehmen führen einen erbitterten globalen Streit um Patente bei Design und Technik für Smartphones und Tablet-Computer.
Im Gesamtjahr verdiente Samsung unterm Strich weniger als 2010. Der Überschuss ging den Angaben zufolge um 15 Prozent auf 13,7 Billionen Won zurück. Dagegen kletterte der Umsatz um 7 Prozent auf ein Allzeithoch von 165 Billionen Won.
Köln (Donnerstag, 26.Januar 2012) Die QSC AG, mit Sitz in Köln, bietet mittel-ständischen Unternehmen umfassende ITK-Services – von der Telefonie, Datenübertragung, Housing, Hosting bis zu IT-Outsourcing und IT-Consulting. Für Microsoft Lync 2010 bietet die QSC AG als erster deutscher Carrier bundesweit passende SIP-Trunks und Telefonnummern an und realisiert über ihr Netz Gespräche in alle Welt. Gemeinsam mit der innocate solutions gmbh – Microsoft Gold Kompetenz Partner und Spezialist für Implementierung und Serviceleistungen rund um Microsoft Lync 2010 – ist nun eine strategische Partnerschaft geschlossen, in der man von gemeinsamen Projekten profitieren kann, um ein noch umfassenderes Angebot am Unified Communications Markt platzieren zu können.
“Durch die Partnerschaft mit der QSC erweitert die innocate ihr Serviceportfolio”, freut sich Ralf Granderath, Geschäftsführer der innocate solutions gmbh. “Gemeinsam blicken wir spannenden Projekten im Kommunikationsumfeld entgegen.”
innocate solutions ist ein IT-Beratungsunternehmen mit exzellenten Referenzen im Großkundenbereich und gehobenem Mittelstand. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, Energieversorger, Automobilzulieferer und öffentliche Auftraggeber. innocate solutions ist Spezialist für Kommunikations- und Produktivitätslösungen auf der Basis von Microsoft Technologien und berät seine Kunden in allen Aspekten des IT Servicemanagements. Lösungen von innocate solutions sind klar strukturiert, vollständig integriert, angemessen und effizient – ein Baustein für wirtschaftlichen Erfolg und Wettbewerbsvorsprung durch den Einsatz von Informationstechnologie.
(Donnerstag, 26.Januar 2012) Die Deutsche Telekom ruft zusammen mit der Münchener Sicherheitskonferenz einen eigenen Gipfel für Internet-Sicherheit ins Leben. Am 12. September findet in den Räumen der Telekom-Konzernzentrale in Bonn zum ersten Mal der "Cyber Security Summit" statt. Das bestätigten Sprecher der Telekom und der Sicherheitskonferenz dem "Handelsblatt".
Hintergrund sei die zunehmende Gefahr durch Viren im Internet und virtuelle Kriegsführung. Das Thema werde auch in einer Diskussionsrunde auf der Münchener Sicherheitskonferenz diskutiert, die Reinhard Clemens, Chef der Telekom-Großkundentochter T-Systems, leitet. Mit ihm diskutieren der ehemalige CIA-Chef Michael Vincent Hayden, die EU-Kommissarin Neelie Kroes, der italienische Verteidigungsminister Giampaolo Di Paola und Eugene Kaspersky, Chef des gleichnamigen Anbieters von Antiviren-Software.
(Freitag, 27.Januar 2012) Der amerikanische Kabelnetzbetreiber Time Warner Cable (ISIN: US88732J2078, NYSE: TWC) wird den Aktionären eine Quartalsdividende von 56 US-Cents ausbezahlen. Dies entspricht einer Steigerung um 17 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Auf das Jahr gerechnet werden somit 2,24 US-Dollar ausgeschüttet. Damit liegt die aktuelle Dividendenrendite beim derzeitigen Börsenkurs von 74,51 US-Dollar bei 3,00 Prozent.
Die Auszahlung der nächsten Dividende erfolgt am 15. März 2012. Der Umsatz kletterte im vierten Quartal von 4,80 Milliarden US-Dollar im Vorjahr auf 4,99 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn sprang um 43,8 Prozent auf 564 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen wurde 1989 gegründet. Der Hauptsitz ist in New York City. Insgesamt werden über 14 Millionen Kunden betreut.
Sunnyvale (Freitag, 27.Januar 2012) Der zweitgrößte Netzwerkausrüster der Welt, Juniper Networks, hat seine Zahlen zum vierten Quartal ausgewiesen. Demnach musste das Unternehmen mit Sitz in Sunnyvale (US-Bundesstaat Kalifornien) einen Rückgang beim Gewinn und Umsatz hinnehmen.
Der Nettogewinn wurde den Unternehmensangaben zufolge mit 96,16 Millionen Dollar oder 0,18 Dollar je Aktie ausgewiesen, nach 190,23 Millionen Dollar oder 0,35 Dollar je Aktie im gleichen Quartal des Vorjahres. Der bereinigte Nettogewinn wurde von dem 1996 gegründeten Unternehmen mit 150,12 Millionen Dollar oder 0,28 Dollar je Aktie angegeben, nach 228,59 Millionen Dollar oder 0,42 Dollar je Aktie im vierten Quartal 2010. Analysten hatten im Vorfeld mit einem bereinigten Gewinn je Aktie von 0,28 Dollar gerechnet.
Der Gesamtumsatz wurde von Juniper Networks mit 1,12 Milliarden Dollar ausgewiesen, nach einem Umsatz von 1,19 Milliarden Dollar im Vorjahresquartal. Hier lagen die Schätzungen der Analysten im Vorfeld der Zahlen bei 1,13 Milliarden Dollar.
Im Ausblick auf das gesamte Fiskaljahr bis zum 31. März 2012 erwartet der Cisco-Konkurrent mit rund 7.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 960 bis 990 Millionen Dollar. Der bereinigte Gewinn je Aktie wird von Juniper in einer Spanne von 0,11 bis 0,14 Dollar gesehen. Die Analystenprognosen liegen derzeit im Durchschnitt bei 0,26 Dollar je Aktie und einem Umsatz von 1,10 Milliarden Dollar.
Top-5 |
Kurs |
% |
JASMINE INTERNATIONAL PCL |
0,055 |
+30,95 % |
VELATEL GLOBAL COMMUNICATIONS INC |
0,037 |
+27,59 % |
MODELABS GROUP |
3,620 |
+27,46 % |
MITEC TELECOM INC |
0,020 |
+25 % |
CABLE & WIRELESS WORLDWIDE PLC |
0,266 |
+7,26 % |
Flop-5 |
Kurs |
% |
GREAT WORLD COMPANY HOLDINGS LTD |
0,005 |
-50 % |
JASMINE INTERNATIONAL PCL NVDR |
0,034 |
-24,44 % |
TIPTEL AG |
0,026 |
-21,21 % |
SPACE HELLAS |
1,000 |
-18,70 % |
MOKO.MOBI LIMITED |
0,019 |
-17,39 % |
Top-Volumen |
Vol. (Euro) |
DEUTSCHE TELEKOM AG |
162,3 Mio. |
KABEL DEUTSCHLAND HOLDING AG |
15,0 Mio. |
DRILLISCH AG |
1,5 Mio. |
TELEFONICA SA |
713.065 |
NOKIA CORPORATION |
611.301 |
Top-5 |
Kurs |
% |
HTTP.NET AG |
0,600 |
+159,74 % |
REALNETWORKS INC |
7,395 |
+32,60 % |
EDIETS.COM INC |
0,469 |
+25,40 % |
NETFLIX INC |
87,50 |
+20,75 % |
BET-AT-HOME.COM |
25,616 |
+13,50 % |
Flop-5 |
Kurs |
% |
FRIENDFINDER NETWORKS INC |
0,475 |
-24,12 % |
BROADVISION |
18,010 |
-19,68 % |
TRADELINK ELECTRONIC COMMERCE LTD |
0,082 |
-15,46 % |
METABOX AG |
0,011 |
-15,38 % |
VODONE LIMITED |
0,085 |
-14,14 % |
Top-Volumen |
Vol. (Euro) |
UNITED INTERNET AG |
5,6 Mio. |
FREENET AG |
4,7 Mio. |
XING AG |
2,3 Mio. |
QSC AG |
634.300 |
ZOOPLUS AG |
292.097 |
Top-5 |
Kurs |
% |
5BARZ INTERNATIONAL INC |
0,098 |
+46,27 % |
DELTATHREE INC |
0,007 |
+16,67 % |
LANTRONIX INC |
2,179 |
+9,28 % |
N.RUNS AG |
5,449 |
+7,39 % |
UBIQUITI NETWORKS INC |
16,111 |
+6,83 % |
Flop-5 |
Kurs |
% |
ROUTE1 INC |
0,060 |
-10,45 % |
PANDATEL AG |
0,200 |
-9,50 % |
CIRRUS LOGIC |
16,351 |
-9,16 % |
ECHELON CORPORATION |
4,032 |
-5,79 % |
ZST DIGITAL NETWORKS INC |
2,046 |
-4,70 % |
Top-Volumen |
Vol. (Euro) |
ADVA AG OPTICAL NETWORKING |
1,4 Mio. |
CISCO SYSTEMS |
639.869 |
F5 NETWORKS INC |
9.387 |
ELECTRONICS LINE 3000 LTD |
6.181 |
MARVELL TECHNOLOGY GROUP LTD |
2.985 |
Nokia Corp. (NYSE: NOK), Comptel Corp. (Nasdaq, Helsinki: CTL1V) and Interoute Communications Ltd. set the pace in today's jog through the EMEA telecom headlines.
Nokia reported fourth-quarter revenues of €10 billion (US$13.2 billion), down 21 percent from a year ago, and an operating loss of €954 million ($1.26 billion) compared with a profit of €884 million ($1.16 billion) a year ago. Full-year revenues were down 9 percent to €38.7 billion ($51 billion). But CEO Stephen Elop is bullish about Nokia's new range of Lumia phones, stating in the company's earnings press release that the Windows Phone devices were brought to market "ahead of schedule, demonstrating that we are changing the clock speed of Nokia."
Still in Scandinavia... Former Nokia CEO Olli-Pekka Kallasvuo has become a director at TeliaSonera AB (Nasdaq: TLSN), the incumbent operator in Sweden and Finland. Kallasvuo was ousted as Nokia boss in September 2010, to be replaced by Stephen Elop, who was heading up Microsoft's Business Division at the time.
Comptel, the Finnish purveyor of Service Provider Information Technology (SPIT) systems, is to acquire analytics firm Xtract Ltd. for €3.1 million ($4.1 million). Xtract has 27 employees, around 20 customers and recorded net sales of €2.4 million ($3.1 million) in 2011.
Pan-European operator Interoute has expanded its cloud services offering with the launch of a Virtual Data Center service that, starting with access to three data centers in London, Amsterdam and Geneva, provides on-demand computing resources to enterprises connected to the carrier's extensive fiber network.
Everything Everywhere Ltd. , the joint venture between Orange UK and T-Mobile (UK) , is extending its trial of LTE in the remote English county of Cornwall to the end of June 2012. The trial is being carried out in partnership with BT Wholesale , and is being trumpeted as U.K.'s first mobile and fixed-line broadband network collaboration.
Berlin (Freitag, 27.Januar 2012) Die in der Regierungskoalition heftig umstrittene Vorratsdatenspeicherung hat für die Aufklärung von Straftaten nur geringe Bedeutung. Das ist das Ergebnis einer Studie des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht (MPI) im Auftrag des Bundesjustizministeriums. In dem Gutachten heißt es, der Wegfall der Vorratsdatenspeicherung könne "nicht als Ursache für Bewegungen in der Aufklärungsquote" zwischen 1987 und 2010 herangezogen werden.
Die Forscher führen aus, dass es keine Anhaltspunkte gebe, dass ungeklärte Tötungsfälle mittels auf Vorrat gespeicherter Telekommunikationsdaten hätten gelöst werden können. Auch fanden sie keine Hinweise dafür, dass die Auswertung solcher Daten in den letzten Jahren Terroranschläge verhindert hätte.
Wie wichtig ist die Vorratsdatenspeicherung für die Aufklärung und Verhinderung von Straftaten? Darüber streiten Union und FDP seit Monaten. Ein Gutachten renommierter Juristen kommt nun zu dem Ergebnis, dass die Speicherung von Telekommunikationsdaten auf Vorrat nur geringe Bedeutung für die Aufklärung von Morden, Betrügereien und anderen Taten hat. Allerdings ist die Informationslage zu der Frage demnach dünn - und Ermittler wünschen sich mehrheitlich die Vorratsdatenspeicherung zurück. zur Nachricht >>
Unbekannte klauen 680 Handys
Euskirchen (Freitag, 27.Januar 2012) Unbekannte Einbrecher haben am Wochenende 680 hochwertige Mobiltelefone aus einem Lager von DHL in Euskirchen gestohlen. Der Diebstahl wurde erst am Donnerstag von der Polizei bekannt gegeben. Der Wert der geklauten Geräte betrage mindestens 280000 Euro, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Vermutlich über das Dach verschafften sich die Täter Zugang zum Gebäude.
Der Schaden fiel erst auf, als ein Beschäftigter des Lagers leere Verpackungen auf dem Hof neben der Halle fand. Eine Überprüfung der Bestände zeigte, dass die Telefone fehlten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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